Nec arte, nec marte

„NEC ARTE, NEC MARTE“
(„Weder mit List, noch mit Gewalt“- Aufschrift auf dem Gestell der sog. Steinjungfrau auf der Komarnoer Festung)

Für einen kürzeren Spaziergang durch die Neue und Alte Festung nehmen Sie feste Schuhe mit, und reservieren Sie mindestens 1,5 Stunden, wir garantieren Ihnen ein unvergessliches Erlebnis. Die Festung ist die größte Bastion Festung von Zentraleuropa. Die Alte Festung gegen Türken entstand im 16. Jh. durch Umbau der mittelalterlichen Burg. In der zweiten Hälfte des 17 Jh. Wurde sie um die Neue Festung erweitert. Im 19. Jh. wurde auf das - ein von den größten Fortifikationssysteme der Österreich-Ungarischen Monarchie fertig gebaut, hier rechnete man mit dem Einquartieren eines Heeres von 200 000 Mann.


Lassen Sie nicht einen Ausflug per Schiff aus, eine Schiffrundfahrt beim Zusammenfluss der Flüsse Waag und Donau… in einer am Ufer befindenden Tschardas wartet auf Sie ein köstliches Mittagessen (wir empfehlen Ihnen die „Jókai Bohnensuppe“ zu kosten). In Komárno - im Geburtsort von Schriftsteller Mór Jókai und Komponisten Franz Lehár wir laden Sie in den von zahlreichen Cafes im historischen Stadtzentrum mit ihren großartigen sakralen Denkmäler, freundlichen Gassen sowie Europa Platz ein. Die Gebäude des Europa Platzes symbolisieren die gesamte Wurzeln der Länder und Regionen Europas. Als eine Alternative bieten wir Ihnen das Thermalbad an, seine zwei Thermalquellen von einer Temperatur von 37°C verfügen über eine Heilwirkung bei Gelenk-, Rheumatischen- und Frauenkrankheiten.